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Ein Jahr Flexxter!

Ein Jahr Flexxter!
23.09.2020 02:16:35 Uhr von Rebecca Schmalz

Flexxter hat Geburtstag



Pünktlich zum Vatertag und Christi Himmelfahrt hat das Flexxter-Team aktuell noch etwas anderes zu feiern: Am 21.05.2019, also jetzt genau vor einem Jahr, sind wir mit Flexxter live gegangen!
Wenn wir uns an diesen Tag zurückerinnern, erinnern wir uns vor allem daran, wie stolz wir waren und wie aufgeregt, was nun, da wir online waren, wohl passieren würde.
Deshalb ist es für uns jetzt an der Zeit, einmal zurückzublicken, was im letzten Jahr für uns alles passiert ist, was wir erreicht haben und wie Flexxter sich seitdem verändert hat.

Der Startpunkt



Um unseren Fortschritt zu rekapitulieren, schauen wir erst einmal zurück, wo wir damals standen. Wir waren gerade ungefähr bei der Hälfte des EXIST-Gründungsstipendiums, welches wir erhalten haben, und haben eng mit Nexster zusammengearbeitet (an dieser Stelle nochmal ein riesiges Dankeschön für eure Unterstützung und euren Input!). Wir saßen in einem kleinen Büro der Hochschule Hannover an der Bismarckstraße und haben uns dort zwar wohl, aber immer ein bisschen als außen vor gefühlt, da wir lange das einzige Startup im Gebäude waren und neben dem normalen Hochschulbetrieb irgendwie “nebenherarbeiteten“.
Wir waren schon damals im Gespräch mit einigen Handwerksbetrieben, die uns seit Tag 1 unterstützt haben , aber viele unserer hilfreichen Kontakte, wie beispielsweise
  • Jens Grosche (Malermeister aus Hannover),

  • Jens Kaiser (Geschäftsführer der Innung des Bauhandwerks Hannover) und

  • Jochen Schmid (Geschäftsführer der Zimmerei holzeffect),

  • die uns sehr bei der Entwicklung unterstützt haben, sollten erst noch kommen. Wir haben in kleinem Rahmen in der Hochschule eine Go-Live-Party gefeiert - mit leckeren Donuts, viel Kaffee und, etwas später am Tag, noch mit dem ein oder anderen Bierchen. Die Freude war groß, aber auch von Nervosität begleitet: Jetzt war Flexxter zum ersten Mal für eine breiten Masse sichtbar. Wie würden wir ab hier weitermachen? Wie würde Flexxter angenommen werden?

    Die Reise



    Der Arbeitsalltag in einem Startup lässt sich schwierig als Arbeitsalltag beschreiben, denn es gibt eigentlich keinen. Man ist ständig mit neuen Herausforderungen und neuem Input konfrontiert, und eigentlich macht man selten dasselbe, was man gestern getan hat. Das wurde nach dem Go-Live noch verstärkt, denn auf einmal mussten wir zusätzlich zu unserer “normalen“ Arbeit auch viel stärker nach außen in Erscheinung treten. Messebesuche, Startup-Veranstaltungen und viel Networking haben uns erwartet. Und - ganz ehrlich - wir hatten eine großartige Zeit, auch wenn immer mindestens 10 To-Dos auf jeder Liste, die wir führten, offen waren. Und mit jedem neuen Kontakt, mit dem wir sprachen, kamen weitere dazu. Ob nun eine Workshop-Runde mit den Premium Handwerkern (ein Handwerkernetzwerk aus Hannover), der Besuch einer Veranstaltung “Handwerk im digitalen Wandel“ in Emden oder ein Stand auf der MAKE Ostwürttemberg - überall haben wir Feedback erhalten. Das meiste davon war sehr positiv, was uns immer wieder bestärkt hat, aber einige Anforderungen haben auch sehr große Anpassungen erfordert, die uns manchmal fast an unsere Grenzen brachten. Wir haben sie trotzdem umgesetzt und immer wieder an Flexxter gefeilt, um die Plattform mit Nutzern für Nutzer zu gestalten.

    Aktueller Stand



    Und das hat sich mehr als gelohnt, denn wenn wir Flexxter heute mit Flexxter von vor einem Jahr vergleichen, sehen wir, dass das genau der richtige Weg war. Es gibt nun viel mehr Funktionalität im System: Die Erstellung von Bauzeitenplänen zum Beispiel war vor einem Jahr noch nicht möglich. Auch das Planen im Netzwerk und die einfache Informationsverteilung über einen Projektchat ist neu hinzugekommen. Wir sind allen unseren Feedbackgebern und Testern aus der Baubranche sehr dankbar. Dankbar für die positive und negative Kritik und die vielen Ideen/Anforderungen aus der Praxis. Nicht zu vergessen auch die Anpassung der Begrifflichkeiten speziell für die Baubranche. Flexxter hat mittlerweile einen Funktionsumfang und eine Usability erreicht, auf die wir wirklich stolz sind. Unser System deckt mittlerweile sehr einfach, intuitiv und praxisnah eine komplette Bauzeitenplanung, die Zusammenarbeit mit Partnerbetrieben und den kompletten Kommunikationsprozess ab. Außerdem bieten wir mittlerweile für alle Geräte, ob Windows, iOS oder Android, eine App an, sodass man auch mobil über Smartphone oder Tablet immer Zugriff auf Flexxter, seine Bauzeitenpläne und alle Projektinformationen hat. In der Hinsicht ist Flexxter einzigartig, denn es gibt keine andere Software auf dem Markt, die mobil solche Möglichkeiten bietet. Bereits fast 200 Firmen nutzen Flexxter!

    Und mittlerweile sitzen wir mit vielen anderen tollen Startups in der VentureVilla, die uns letzten Herbst in ihrem Programm aufgenommen und mit einem Büro und vielen hilfreichen Kontakten weiterhelfen konnte- und wir fühlen uns dort pudelwohl (und freuen uns schon darauf, das Homeoffice hoffentlich bald wieder verlassen und vor Ort sein zu können).

    Und noch mehr freuen wir uns darauf, zu lesen, was sich im nächsten Jahr von Flexxter alles tun wird und wo wir heute in einem Jahr wohl stehen werden!